Presse und Medienbeiträge

07.11.2017 Spezial des Zeitverlags - Wie wird geforscht im Norden?

Plasma ist ein großer Hoffnungsträger der Medizin

Fest, flüssig, gasförmig – Plasma. Die Forschung um den vierten Aggregatzustand eröffnet der Medizin neue Dimensionen. Plasma ist Hoffnungsträger für die Therapie verschiedenster Erkrankungen. Was sich zunächst auf die Heilung von Wunden beschränkte, soll multiresistente Keime (MRSA) besiegen, Zahnimplantate verankern und Tumore bekämpfen können. Lesen Sie mehr

11.09.2017 zm online - Kaltes Plasma in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Die Unterstützung der Wundheilung der Haut mit kaltem Atmosphärendruckplasma, also kaltem Plasma, erweist sich als sehr erfolgreich besonders in der Therapie von chronischen, schlecht heilenden Wunden. Seit 2013 ist kaltes Plasma als zugelassenes Medizinprodukt dafür im Einsatz und neue Indikationsfelder werden permanent erforscht. Auch in der zahnmedizinischen Forschung wird kaltes Plasma für den Einsatz zur Wurzelkanaldesinfektion... Lesen Sie mehr

27.07.2017 Forum Sanitas: Kaltplasmatherapie zur Behandlung chronischer Wunden

Zahlreiche wissenschaftliche Studien über kaltes Plasma sowohl in Zellkulturen als auch im Tiermodell sowie zahlreiche Fallbeispiele am Patienten haben eine starke antibakterielle, antientzündliche und wundheilungsfördernde Wirkung gezeigt... Lesen Sie mehr

11.07.2017 Rechtsdepesche - Therapieansatz für chronische Wunden und multiresistente Keime

Gegenwärtig entwickelt sich die Plasmamedizin als eigenständiges Fachgebiet aus und hat auch als Therapieform für chronische Wunden großes Potential. Die Behandlung mit dem kalten Plasma erzeugt eine heilende Wirkung bei den Wunden und auch multiresistente Keime können wirksam bekämpft werden. Lesen Sie mehr

11.07.2017 Ärztenachrichtendienst : Neuer Therapieansatz für chronische Wunden und multiresistente Keime

Mit kalten atmosphärischen Plasmen für medizinische Anwendungen beschäftigt man sich in Deutschland seit rund zehn 10 Jahren. Diese
Plasmen sind energetisch angeregte Gase, die in einem niedrigen Leistungsbereich erzeugt werden und so aufgrund ihrer moderaten
Temperaturen für eine Behandlung von lebendem Gewebe ohne schädigende Wirkung genutzt werden können. Lesen Sie mehr

31.05.2017 Welt - Plasmamedizin muss ihre Wirkung noch beweisen

Dass das funktioniert, haben Mediziner bereits in einer Reihe von Studien gezeigt. Selbst schlecht heilende, chronische Wunden oder Infektionen mit multiresistenten Erregern ließen sich per Plasmatherapie erfolgreich behandeln. Schmerzen bereitet die Behandlung nicht, Nebenwirkungen sind derzeit nicht bekannt.
Aber was ist das überhaupt – Plasma? Wissenschaftler sprechen vom vierten Aggregatzustand... Lesen Sie mehr

31.05.2017 Stuttgarter Zeitung: Kalte Blitze im Dienste des Patienten

Die Plasmamedizin verspricht Ärzten völlig neue Möglichkeiten – nicht nur bei der Behandlung von Wunden... Lesen Sie mehr

10.05.2016 pro-physik: Von Wurzelkanalbehandlung bis Krebstherapie

In Kooperation mit der neoplas tools GmbH wurde der aus INP-Forschungen hervorgegangene Plasmajet kINPen MED 2013 als Medizinprodukt Klasse IIa CE-zertifiziert. Damit gelang der Plasmamedizin nach jahrelanger Forschung erfolgreich der Schritt in die klinische Praxis. Dieses Plasmagerät wird gegenwärtig vor allem zur Behandlung von chronischen Wunden und infektiösen Hauterkrankungen eingesetzt. Lesen Sie mehr

22.12.2015 NDR-Ratgeber Gesundheit: Mit dem Plasma-Pen Wunden heilen

Es heilt chronische Wunden, soll Krebszellen zum Absterben bringen und Zahnwurzelkanäle desinfizieren: künstlich hergestelltes Plasma. Obwohl das sogenannte Kalt-Plasma nur 30 Grad warm ist, tötet es Viren, Bakterien und Pilze innerhalb weniger Minuten ab. Lesen Sie mehr

September 2014 "Physikalisches Plasma – Die Zukunft der Hautbehandlung?" Beitrag für die MEDICA. Weltleitmesse der Medizinbranche.

Prof. Klaus-Dieter Weltmann vom Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP) in Greifswald spricht über die Erzeugung und die Möglichkeiten von physikalischen Plasmen in der Medizin. Dr. Georg Daeschlein vom Universitätsklinikum Greifswald beschreibt die Vorteile von Plasmaanwendungen für die Dermatologie.

Plasmamedizinische Forschung am INP

November 2014
"Krebsforschung – Physikalische Plasmen gegen Tumorzellen“
Beitrag für die MEDICA. Weltleitmesse der Medizinbranche.

 

Bei einer Tumorentfernung können einzelne Zellen oder Zellnester an den Wundrändern zurückbleiben und später eine erneute Operation notwendig machen. Prof. Hans-Robert Metelmann und Dr. Christian Seebauer von der Universitätsmedizin Greifswald erklären im MEDICA-Video, wie physikalische Plasmen hier in Zukunft helfen können. Dr. Kai Masur vom Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP Greifswald) erläutert, wie Plasmen Krebszellen ausschalten.

09. Oktober 2014 LUDWIG-BÖLKOW-Preis 2014: neoplas tools GmbH erhält Technologiepreis für kINPen® MED

 

Im Oktober 2014 wurde der kINPen® MED als erfolgreiche wirtschaftliche Verwertung von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen mit dem
Ludwig-Bölkow-Technologiepreis 2014 des Landes Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet.
Weitere Fotos, Informationen und Hintergründe finden Sie hier


02. September 2014, 19:30 Uhr
Nordmagazin: "Heilen mit Plasma"
Norddeutscher Rundfunk. NDR Fernsehen.

Die neoplas tools GmbH wird vorgestellt als Hersteller des kINPen® MED, dem weltweit ersten als Medizinprodukt zugelassenen Kaltplasma-Gerät zur Behandlung von chronischen Wunden und erregerbedingten Erkrankungen der Haut. nLtd. Oberarzt Dr. med. Dirk Barnstorf, Facharzt für Gefäßchirurgie am Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung in Hannover, berichtet von seinen positiven Erfahrungen u.a. bei der Behandlung von Krampfadern mit Geschwüren oder "offenen Beinen" bei Diabetes-Patienten. Und Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Hans-Robert Metelmann, Direktor der Klinik und Poliklinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie der Universitätsmedizin Greifswald, gibt einen Ausblick zum Einsatz physikalischer Plasmen in der Tumortherapie. Die plasmamedizinische Forschung in diesem Bereich wird in enger Zusammenarbeit mit dem INP Greifswald betrieben.
Abrufbar ist der Beitrag "Heilen mit Plasma" über die NDR Mediathek