Presse und Medienbeiträge

09. Oktober 2014 LUDWIG-BÖLKOW-Preis 2014: neoplas tools GmbH erhält Technologiepreis für kINPen® MED

 

Im Oktober 2014 wurde der kINPen® MED als erfolgreiche wirtschaftliche Verwertung von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen mit dem
Ludwig-Bölkow-Technologiepreis 2014 des Landes Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet.
Weitere Fotos, Informationen und Hintergründe finden Sie hier


02. September 2014, 19:30 Uhr
Nordmagazin: "Heilen mit Plasma"
Norddeutscher Rundfunk. NDR Fernsehen.

Die neoplas tools GmbH wird vorgestellt als Hersteller des kINPen® MED, dem weltweit ersten als Medizinprodukt zugelassenen Kaltplasma-Gerät zur Behandlung von chronischen Wunden und erregerbedingten Erkrankungen der Haut. nLtd. Oberarzt Dr. med. Dirk Barnstorf, Facharzt für Gefäßchirurgie am Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung in Hannover, berichtet von seinen positiven Erfahrungen u.a. bei der Behandlung von Krampfadern mit Geschwüren oder "offenen Beinen" bei Diabetes-Patienten. Und Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Hans-Robert Metelmann, Direktor der Klinik und Poliklinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie der Universitätsmedizin Greifswald, gibt einen Ausblick zum Einsatz physikalischer Plasmen in der Tumortherapie. Die plasmamedizinische Forschung in diesem Bereich wird in enger Zusammenarbeit mit dem INP Greifswald betrieben.
Abrufbar ist der Beitrag "Heilen mit Plasma" über die NDR Mediathek

September 2014 "Physikalisches Plasma – Die Zukunft der Hautbehandlung?" Beitrag für die MEDICA. Weltleitmesse der Medizinbranche.

Prof. Klaus-Dieter Weltmann vom Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP) in Greifswald spricht über die Erzeugung und die Möglichkeiten von physikalischen Plasmen in der Medizin. Dr. Georg Daeschlein vom Universitätsklinikum Greifswald beschreibt die Vorteile von Plasmaanwendungen für die Dermatologie.

Plasmamedizinische Forschung am INP

November 2014
"Krebsforschung – Physikalische Plasmen gegen Tumorzellen“
Beitrag für die MEDICA. Weltleitmesse der Medizinbranche.

 

Bei einer Tumorentfernung können einzelne Zellen oder Zellnester an den Wundrändern zurückbleiben und später eine erneute Operation notwendig machen. Prof. Hans-Robert Metelmann und Dr. Christian Seebauer von der Universitätsmedizin Greifswald erklären im MEDICA-Video, wie physikalische Plasmen hier in Zukunft helfen können. Dr. Kai Masur vom Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP Greifswald) erläutert, wie Plasmen Krebszellen ausschalten.